Amphibienförderung Bätzimatt

Etwa die Hälfte aller in der Schweiz bekannten Vorkommen des Nördlichen Kammmolchs sind in den letzten 25 Jahren durch Verschmutzung und Zerstörung von Gewässer und Landlebensräume verschwunden. Heute gilt er in der Schweiz als stark gefährdet. | mehr

Amphibienrettung Rempen

Mehr als 2'000 Grasfrösche und 1'000 Erdkröten zusammen mit Hunderten von Bergmolchen wandern jeden Frühling vom Wald über eine Strasse zu ihren Laichplätzen unterhalb der Rempen-Staumauer im Wägital. Diese Wanderung endet oft tödlich für viele Tiere. | mehr

Kiebitzförderung 2016

Die Brutsaison 2016 war mit 10 Brutpaaren und 11 flüggen Jungvögeln im Naturschutzgebiet Frauenwinkel sehr erfolgreich, die Kolonie wächst jährlich. Besondere Herausforderungen waren das Wetter, die nächtlichen Nesträuber und die Begleitung der Landwirtschaftsmaschinen. | mehr

Kiebitzförderung 2015

Durch aktiven Nesterschutz mit handelsüblichen Weidezäunen können nächtliche Räuber erfolgreich von den Kiebitz-Gelegen abgehalten werden. Die Brutsaison 2015 war mit 9 Gelegen im Frauenwinkel besonders erfolgreich. Die Kolonie wird jährlich grösser.  | mehr

Wildbienen fördern!

In einer dicht besiedelten und aufgeräumten Landschaft finden sich immer weniger Nistmoglichkeiten oder passende Futterpflanzen für viele Insekten. Die Zahl der Wildbienen ist sehr stark zurückgegangen. Eine Nisthilfe auf Ihrem Balkon oder Garten fördert die fleissigen Bestäuber. | mehr

Sind Wildbienen gefährlich?

Nein, Wildbienen sind äusserst friedlich! Die Einsiedler unter den Bienen sind absolut ungefährlich. Einsiedlerbienen machen nicht einmal den Versuch, ihre Nester gegen Angriffe zu verteidigen. Auch die friedfertige Hummel gehört zu den Wildbienen. | mehr

Amphibien

Stehende Gewässer werden immer seltener. Die Fläche der Feuchtgebiete als ursprünglichen Lebensraum der Amphibien hat in der Schweiz um 90% abgenommen. 13 Arten stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten in der Schweiz, einige sind vom Aussterben bedroht. | mehr

Reptilien

Die Bestände der einheimischen Reptilienarten sind in den letzten Jahrzehnten in weiten Teilen der Schweiz zurückgegangen. Einerseits sind die Lebensräume vieler Arten kleiner geworden, haben an Qualität verloren oder wurden fragmentiert, was die Populationen ausgedünnt hat. | mehr