Der Lebensraum «Schilfröhricht» beherbergt viele Kleintierarten (Insekten, Spinnen, Schnecken, Vögel, Fische). Zudem schützt das Ufer vor Erosion. Auch stellt er eine wirksame, biologische Kläranlage dar, da […]
Im Rahmen des Projekts «Zauneidechse & Co.» der Stiftung «Lebensraum Linthebene» wurden entlang der Wägitaler Aa in Lachen bereits 2020 verschiedene Massnahmen zur Förderung der Zauneidechse […]
In Schänis entstand im Rahmen des Projekts Laubfrosch & Co. der Stiftung Lebensraum Linthebene ein Trittsteinbiotop für Amphibien. Obschon die Aufwertung besonders auf den Europäischen Laubfrosch […]
Mit dem seit 2013 laufenden Förderungsprojekt möchte die Stiftung Frauenwinkel zusammen mit dem Amt für Wald und Natur des Kantons Schwyz die letzten verbliebenen Kiebitz-Brutplätze im […]
Für die Sanierung des Bahnhofs Steinerberg wurde das Büro für ökologische Optimierungen von der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) für das Neophytenmanagement beauftragt.
Die Schweizerische Bundesbahnen AG (SBB) hat unser Büro mit der ökologischen Baubegleitung an der Sanierung eines Bachdurchlasses in einem Flachmoorgebiet in Rapperswil-Jona beauftragt.
Im Bezirk Küssnacht werden die Bestände invasiver Neophyten auf dem gesamten Bezirksgebiet kartiert und bis Ende 2023 ein Bekämpfungskonzept erarbeitet.
Im Rahmen des Förderprojektes «Zauneidechse & Co» der Stiftung «Lebensraum Linthebene» sind diverse Massnahmen zur Förderung der Zauneidechse entlang des südlich exponierten Waldrandes am Buechberg geplant […]
Die Flachmoore von nationaler Bedeutung am Zürich- und Obersee umfassen rund 100 ha Fläche. Vor den streng geschützten Gebieten im Frauenwinkel, Nuoler Ried und Bätzimatt machen […]
Vermehrte Meldungen aus der Bevölkerung bezüglich der immer grösser werdenden Neophyten-Problematik auf dem Gemeindegebiet waren der Auslöser, um die Thematik kommunal anzupacken. Deshalb wurde das Büro […]
Im Auftrag der Golfpark Zürichsee AG führt das Büro für ökologische Optimierungen eine jährliche Neophytenbekämpfung nach kantonalen Prioritäten durch.
In Rieden entstand ein grosszügiges Trittsteinbiotop im Landwirtschaftsland. Obschon die Aufwertung besonders auf den Europäischen Laubfrosch ausgerichtet wurde, bietet sie zahlreichen Tieren einen Lebensraum.